ChurchSassari & Logudoro

Church of the Holy Trinity Saccargia

Romanische Kirche aus Basalt und Kalkstein, errichtet 1116 an der Stelle eines ehemaligen Klosters.

SS597, 07040 Codrongianos SS, Italy

4.63338 Bewertungen auf GoogleAuf Google ansehen

Öffnungszeiten
  • Mo 09:00–17:30
  • Di 09:00–17:30
  • Mi 09:00–17:30
  • Do 09:00–17:30
  • Fr 09:00–17:30
  • Sa 09:00–17:30
  • So 09:00–17:30
Karte mit dem Standort von Church of the Holy Trinity SaccargiaVollständige Karte öffnen →
Church of the Holy Trinity Saccargia
Foto: Erzsébet Kovács über Google

Die Basilica della Santissima Trinità di Saccargia steht mitten in offenem Ackerland, eine kurze Fahrt von Codrongianos entfernt, etwa 20 Minuten von Sassari entlang der SS597. Sie wurde 1116 unter Richter Konstantin I. von Torres geweiht und von Kamaldulensermönchen auf dem Gelände eines früheren Benediktinerkomplexes errichtet, später von toskanischen Handwerkern erweitert, die die pisanisch-romanische Bautechnik auf die Insel brachten.

Das Äußere ist sofort erkennbar: abwechselnde Schichten aus weißem Kalkstein und dunklem Basalt verlaufen über die Fassade und den hohen, schlanken Glockenturm hinauf, wodurch die Kirche aus beträchtlicher Entfernung im Tal sichtbar ist. Über dem Portal befindet sich eine zentrale Fensterrose, die von Blendarkaden und geometrischem Dekor umrahmt wird.

Im Inneren ist das einschiffige Langhaus schmal und schlicht beleuchtet, was den Blick auf die halbrunde Apsis lenkt, wo ein Freskenzyklus aus dem 12. Jahrhundert erhalten ist — eine ungewöhnliche Rarität unter den romanischen Kirchen Sardiniens. Zu den Szenen zählt Christus in Majestät, umgeben von Aposteln und Engeln. Der Name Saccargia soll sich vom sardischen s'acca argia ableiten, was gefleckte Kuh bedeutet, ein Hinweis auf eine örtliche Legende, die mit dem Ursprung des Ortes verknüpft ist.

Was Besucher sagen

Rezensenten loben immer wieder das markante schwarz-weiß gestreifte Steinmauerwerk als das prägende Merkmal der Basilika, und viele berichten von ihrer Überraschung angesichts der Größe des Bauwerks, wenn es sich plötzlich aus der offenen Landschaft erhebt. Besondere Aufmerksamkeit gilt den mittelalterlichen Fresken in der Apsis, die als seltenes Zeugnis erhalten sind. Mehrere Besucher heben das gepflegte Innere, den kleinen Souvenirladen und die besondere Atmosphäre des Ortes hervor, wobei ein Bericht von einem traditionellen Flötenspieler erzählt, dessen Musik das Erlebnis erheblich bereichert hat.

Bewertung auf Google abgeben

Weiterlesen